Veranstaltungshinweise

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  • Podium: Konsument*in, Wirtschaft oder Politik – Wer ist verantwortlich? / 19:00
    19:00 -21:00
    02.07.2019

    Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich, Schweiz

    Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich, Schweiz

     

    Konsument*innen beschweren sich gerne darüber, dass der Handel nachhaltigen Konsum unnötig schwer mache. Der Handel wiederum behauptet, nicht sie bestimmen das Angebot, sondern die Konsument*innen. Und auch die Politik gerät unter Beschuss, schliesslich könnten nachhaltige Gesetze die Welt im Handumdrehen verändern. Während also jede*r mit dem Fingern auf die anderen zeigt, nimmt unser Planet weiter Schaden. In einem Gespräch mit vier Akteur*innen wollen wir der Frage nachgehen, wer denn nun am grössten Hebel sitzt und seine Handlungen folglich als erstes überdenken sollte.

    Mit dir diskutieren:

    • Patrick Hohmann – REMEI (Zulieferer Coop Naturaline)
    • Lea Trogrlic – Klimajugend
    • Christoph Good – Kompetenzzentrum Menschenrechte
    • Prisca Birrer Heimo – Nationalrätin, Präsidentin Konsumentenschutz

    Moderation: Simon Jacoby, Tsüri.ch

    Falls dir Fragen auf der Zunge brennen, kannst du sie uns gern im Vorfeld an mitmachen@tsri.ch senden und wir versuchen sie in das Podium einzubeziehen.

    Hier kannst du dich anmelden

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  • Flug in die Klimakatastrophe? – Massnahmen für die Schweiz / 18:00‐21:00
    18:00 -21:00
    03.07.2019

    Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich, Schweiz

    Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich, Schweiz

     

    Der Flugverkehr wächst rasant. Gemäss Prognosen wird der Flugverkehr in der Schweiz bis 2030 zum grössten klimabelastenden Sektor. Bisher gibt es weder national noch international Instrumente zur Reduktion der negativen Auswirkungen des Luftverkehrs. Darum braucht es sofort wenigstens nationale Massnahmen zur Eindämmung des rasanten Nachfragewachstums. Viele Länder haben sogenannte Flugticketabgaben eingeführt. In Grossbritannien existiert die Flugticketabgabe bereits seit einigen Jahren und wurde unterdessen sogar ausgebaut. Mit Kosten von £ 13.00 bis zu £ 156.00 abhängig von der Flugdistanz, beeinflusst sie die Transportmittelwahl massgeblich. Ausgewiesene Experten geben uns einen Einblick in die Thematik und diskutieren an einer spannenden Podiumsdiskussion über Handlungsmöglichkeiten für die Schweiz.

    Informationen und Anmeldung:
    https://www.umverkehr.ch/node/650

     

    • Mi 03.07.2019 | 18:00‐21:00 Uhr
    • Eintritt 0.-
    • Veranstalter: umverkehR
  • Workshopserie – Zukunft gestalten für ein nachhaltiges, schönes, nachbarschaftliches Höngg / 18:00 – 21:30
    18:00 -21:30
    03.07.2019

    Limmattalstrasse 214, 8049 Zürich, Schweiz

    Limmattalstrasse 214, 8049 Zürich, Schweiz

     

    In lockerer Atmosphäre tauschen wir uns aus, vernetzen uns und planen gemeinsam nachhaltige Projekte. Erfahrene Prozessbegleiter*innen des GZs und von Transition Zürich bieten kreative Methoden und Unterstützung für die Erarbeitung, Planung und Umsetzung deines Traumprojekts.

    Dä Znacht gaht uf ois – Apéro riche ab 18 Uhr. Im Anschluss beginnt der Workshop mit einem inspirierenden und kritischen Input zu verschiedenen Bereichen nachhaltiger Entwicklung. Anschliessend konzentrieren wir uns auf die Erarbeitung und Planung eurer Projekte für ein nachhaltiges, schönes und nachbarschaftliches Höngg.

    Eingeladen sind alle Höngger*innen

    Wir freuen uns auf dich und deine Ideen!

    Anmeldung über: gz-hoengg@gz-zh.ch bis 26. Juni 2019

     

    Weitere Daten: 

    Mittwoch, 28. August 2019: Mitbring-Buffet; 1-2 Kurzreferat(e) zu Nachhaltigkeitsthemen nach Wahl der Teilnehmer*innen; gemeinsame Projektarbeit

    Mittwoch, 18. September 2019: Mitbring-Buffet; 1-2 Kurzreferat(e) zu Nachhaltigkeitsthemen nach Wahl der Teilnehmer*innen; gemeinsame Projektarbeit

    Flyer

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  • erster National Refill Day
    Den ganzen Tag
    04.07.2019

    Endlich Sommer! Den Zmittag essen wir am liebsten draussen – und hinterlassen einen riesigen Abfallberg. Das muss aber nicht sein. Mit einer einfachen Geste kannst du richtig viel bewirken.

    Am 4. Juli findet der erste National Refill Day in der Schweiz statt. An dem Tag holen wir Take-aways in Mehrwegbehältern. Ob Blechbox, Schüssel oder Tupperware: Den Zmittag lassen wir uns in den Behälter füllen. Denn genau so einfach ist es: Mehrweg bedeutet weniger Abfall…Und je mehr mitmachen, desto mehr bewirken wir. Bist du dabei?

  • Meet the Expert: Elektromobilität & Co
    18:15 -21:00
    04.07.2019

    Kirchgasse 14, 8001 Zürich, Schweiz

    Kirchgasse 14, 8001 Zürich, Schweiz

     

    GLP Lab – das offene Politlabor

    Wie bringen wir die Mobilität der Zukunft auf die Überholspur?

    Fragen, die wir diskutieren möchten: Wie sehen die Ökobilanzen von heutiger und zukünftiger Mobilität aus? Wie schaffen wir eine verursachergerechte Verkehrsfinanzierung? Wie sieht die politische Roadmap in die Zukunft aus?

    Expertinnen und Experten:

    • Rainer Zah, Leiter Geschäftsbereich Umwelt, UGZ und Ökobilanzexperte – Ökobilanzen von heutiger und zukünftiger Mobilität
    • Franziska Barmettler, Mitgründerin Swisscleantech – verursachergerechte Verkehrsfinanzierung
    • Daniel Müller, Local Division Sales and Marketing Manager, Elektrifizierung, ABB – Elektromobilität: Roadmap in die Zukunft
    • Simon Schlauri, Kantonsrat – Nutzerbedürfnisse und Herausforderungen der Elektromobilität an die Politik

    Anmeldung unter glplab.ch/meet-the-expert.

    freier Eintritt

    Eine Veranstaltung des glplab – das offene Politlabor

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  • Arbeitsgruppe: Unsere Forderungen an den Detailhandel / 19:00
    19:00 -22:00
    08.07.2019

    Langstrasse 200, 8005 Zürich, Schweiz

    Langstrasse 200, 8005 Zürich, Schweiz

     

    Die Nachhaltigkeits-Kampagnen der zwei Detail-Riesen Migros und Coop versprechen uns viel. Läuft man jedoch in den Supermarkt findet man nach wie vor normiertes Gemüse, Früchte ausserhalb ihrer Saison und mehrfach in Plastik verpackte Produkte. Und auch die gross angelegten Grill- und Fleisch-Kampagnen fördern den Konsum von Produkten, die alles andere als nachhaltig sind. Unsere Umfrage hat ergeben, dass viele Personen unzufrieden mit dem Detailhandel sind und an einer Arbeitsgruppe interessiert wären, die konkrete Forderung an Migros und Coop sammelt und formuliert.

    Diese Arbeitsgruppe ist ein Experiment. Wir bestimmen Ort und Zeit und schauen was passiert, wenn ein Gruppe von Menschen zusammen kommt, die sich nicht mit Nachhaltigkeitskommunikation zufrieden gibt, sondern die tatsächlichen Zustände in unseren Supermärkten verändern will.

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  • Stadtspaziergang: Walk of Shame / 18:30
    18:30 -21:00
    10.07.2019

     

    Die Bahnhofstrasse reiht eine Vielzahl von Markenfirmen aneinander. Sie ist damit nicht nur ein Paradies für Shoppingsfans, sondern auch eine Strasse voller Geschichten über Ausbeutung, Krieg, Kinderarbeit und Umweltzerstörung. Während eines gemütlichen Spaziergangs werfen wir einen Blick hinter die Kulissen grosser Unternehmen.

    Der Walk of Shame wird in Zusammenarbeit mit Public Eye organisiert.

    Gibt es Marken oder Unternehmen, die dich besonders interessieren? Dann sende uns eine Nachricht an mitmachen@tsri.ch und wir werden versuchen, sie in den Walk einzubinden.

    Bahnhofstrasse, genauer Treffpunkt wird kommuniziert

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  • Wie schaffst du die 2000-Watt? Besuch im Kraftwerk / 16:00 – 17:00
    16:00 -17:00
    11.07.2019

     

    Ein Druck auf den Schalter – selten ist Konsum so einfach und unsichtbar wie beim Strom. Doch wie steht es um die Nachhaltigkeit der Elektrizität die wir in Zürich konsumieren?

    Mit dem ewz gehen wir auf Spurensuche durch ein Solar- und ein Laufwasserkraftwerk. Was bringt Öko-Strom wirklich und wie kann man persönlich die 2000-Watt Ziele erreichen? Die Experten des ewz haben eine Antwort auf deine Fragen und zeigen wo der Strom herkommt.

    Kraftwerk Höngg:
    Dienstag 18. Juni, 17.00-19.30 inkl. Apéro
    Dienstag 25. Juni, 17.00-19.30 inkl. Apéro

    Solardach Lengg:
    Donnerstag 11. Juli, 16 – 17 Uhr
    Dienstag 16. Juli, 16 – 17 Uhr

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  • Wie schaffst du die 2000-Watt? Besuch im Kraftwerk / 16:00 – 17:00
    16:00 -17:00
    16.07.2019

     

    Ein Druck auf den Schalter – selten ist Konsum so einfach und unsichtbar wie beim Strom. Doch wie steht es um die Nachhaltigkeit der Elektrizität die wir in Zürich konsumieren?

    Mit dem ewz gehen wir auf Spurensuche durch ein Solar- und ein Laufwasserkraftwerk. Was bringt Öko-Strom wirklich und wie kann man persönlich die 2000-Watt Ziele erreichen? Die Experten des ewz haben eine Antwort auf deine Fragen und zeigen wo der Strom herkommt.

    Kraftwerk Höngg:
    Dienstag 18. Juni, 17.00-19.30 inkl. Apéro
    Dienstag 25. Juni, 17.00-19.30 inkl. Apéro

    Solardach Lengg:
    Donnerstag 11. Juli, 16 – 17 Uhr
    Dienstag 16. Juli, 16 – 17 Uhr

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  • Critical Mass – Gemeinsam Velofahren / 18:45
    18:45 -21:00
    26.07.2019

    Bürkliplatz, 8001 Zürich, Schweiz

    Bürkliplatz, 8001 Zürich, Schweiz

     

    Gemeinsam Velofahren, immer am letzten Freitag im Monat

    Die erste Critical Mass hat sich in San Fransisco im Jahr 1992 gebildet. Die Idee hat sich schnell auf der ganzen Welt verbreitet. Heute gibt es in über 300 Städten weltweit eine monatliche Critical Mass.

    Die Critical Mass hat keinen Organisator. Wenn am vereinbarten Treffpunkt die kritische Masse erreicht ist, fährt die Masse los. Es ist keine Route vorbestimmt. Wer zuvorderst fährt, bestimmt die Richtung.

    Wer sich mit seinem Fahrrad in den Verkehr begibt, setzt sich täglich grossen Gefahren aus und wird als minderwärtiger Verkehrsteilnehmer marginalisiert. Finden sich jedoch hunderte von Velofahrer*innen, um gemeinsam eine Rundfahrt zu machen, so können sie dem motorisierten Verkehr auf Augenhöhe begegnen.

    Die Critical Mass blockiert die Strasse nicht absichtlich. Durch die hohe Anzahl Teilnehmer*innen entsteht kurzfristig ein Stau. Im Gegensatz zum motorisierten Verkehr, der tagtäglich unsere Strassen versperrt, handelt es sich hierbei um einen Stau ohne jegliche Umweltverschmutzung. Zudem erlaubt dieser Stau eine soziale Interaktion zwischen den Verkehrsteilnehmer*innen, da sie sich nicht durch eine Karosserie isoliert sind.

    Wo die Critical Mass auftaucht, erfahren die Autofahrenden, was den Velofahrenden täglich widerfährt: Das Auto wird zum machtlosen Gefährt, das sich den anderen Verkehrsteilnehmer*innen (hier Velos) unterordnen muss.

    Während der Critical Mass wird der öffentliche Raum vorübergehend zurückerobert und wird zum Ort des sozialen Austauschs. Dadurch wird der Gesellschaft gezeigt, dass es sinnvollere Verkehrsmöglichkeiten gibt als den motorisierten Individualverkehr. Die Critical Mass ist eine friedliche Veranstaltung.

    “Wir blockieren nicht den Verkehr – wir sind der Verkehr!”

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August
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Regelmäßig

Wochenmärkte in Zürich

Zürich bietet verschiedene Märkte, um regional und saisonal einzukaufen:

Altstetten:             Mittwoch 6–11 Uhr & Samstag 6–12 Uhr

Bürkliplatz:          Dienstag & Freitag 6–11 Uhr

Helvetiaplatz:      Dienstag & Freitag 6–11 Uhr

Milchbuck:           Dienstag & Freitag 6–11 Uhr

Oerlikon:              Mittwoch 6–11 Uhr & Samstag 6–12 Uhr

Rathausbrücke:   Samstag  6–12 Uhr

Marktschwärmereien

Aussersihl:           Dienstag 18-19 Uhr

Unterstrass:         Donnerstag 18-19 Uhr

Jederzeit

Der offene Bücherschrank des Verein Hochneun

Jeder kann gut erhaltene Bücher zeitgenössischer Literatur hineinstellen und mitnehmen. Der Bücherschrank wird vom Verein Hochneun betreut und befindet sich Bei der Alten Mühle, Wydlerweg 19, 8047 Zürich.

Fairteiler

Am Sihlquai 131 gibt es einen Fairteiler zur Vermeidung von Essensabfällen. Noch verwertbare Lebensmittel können hier mitgenommen und abgegeben werden. Die genauen Regeln findest du hier. Der Fairteiler ist 24/7 zugänglich. Er befindet sich links vom Café Auer, hinter dem Holztor.

Austellungen

ewz-Ausstellung «Solarstrom für alle»

25. April 2019 – 26. Januar 2020, Stadtgärtnerei Zürich

Wissen Sie, wann der erste Satellit mit Solarstrom-Modulen ins Weltall flog?

Oder wie einfach es ist eine Solaranlage auf dem eigenen Haus zu installieren? Die neue ewz-Ausstellung «Solarstrom für alle» klärt auf.

Mehr Information hier.